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Netzwerken für mehr Erfolg – Von Synergien, Angeboten und Know-how profitieren

// 21. Januar 2010 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation

Die Unternehmenskommunikation wird immer vielschichtiger und anspruchsvoller. Kommunikationsarten und -formen verändern sich und neue Kommunikationskanäle und Herausforderungen kommen laufend hinzu. Unternehmen wie auch deren Agenturen und Kommunikationsberater sind deshalb auf immer mehr Know-how und Netzwerk-Partner angewiesen, um ein Unternehmen oder deren Marke(n) Online wie Offline auf allen Kanälen erfolgreich zu positionieren.

Neben klassischen PR-, Marketing- und Werbekonzepten stehen die Firmen heute auch vor der Aufgabe, u.a. Social Media und PR 2.0 in ihrer Unternehmenskommunikation zu integrieren. Alleine der neue Bereich (oder die neue Art der Kommunikation) „Social Media“ stellt viele Unternehmen, aber auch Agenturen vor grosse Herausforderungen. Dabei beherrscht die grosse Mehrzahl der Agenturen die klassische Kommunikationsarbeit aus dem ff, tut sich aber im aktiven Umgang mit den neuen Kommunikationsformen und Web 2.0-Möglichkeiten noch schwer.

Partner-Netzwerk knüpfen und Synergien nutzen

Auf der ganzen Palette des Kommunikationsspektrums geht es aber jedem ähnlich. Public Relation, Online Werbung, TV, Print, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-PR, E-Mail- und Affiliate Marketing, Social Media, Communities, Soziale Netzwerke, virales Marketing und all die anderen Kommunikationsmöglichkeiten und Instrumente sind stetigen Veränderungen unterzogen, und selbst nur ein Stein in der gesamten Unternehmenskommunikation.

Weder grosse Agenturen noch einzelne Spezialisten haben heute in der Branche die nötigen Ressourcen und Kompetenzen, die ganze Bandbreite für ihre Kunden abzudecken. Um so wichtiger ist es, dass sich die unterschiedlichen Anlaufstellen untereinander vernetzen, koordinieren und dabei ihre Synergien nutzen.

So ist es nicht nur möglich, seinen eigenen Kunden flexibel, schnell und über die eigene Agenturgrenze hinaus, gewünschte weitere Mehrwerte wie Dienstleistungen, Angebote und Know-how zu bieten, sondern zugleich auch von externen Aufträgen, Fähigkeiten und Erfahrungen zu profitieren.

Ein Netzwerk aus Abteilungen, Unternehmen, Agenturen und Freelancer zu knüpfen, ist der effizienteste Weg, um die wachsende Zahl von bestehenden Aufgaben und laufend neuen Herausforderungen erfolgreich, schnell und kostengünstig zu lösen. Spezifisches Wissen über freie Fachkräfte und Spezialisten einzuholen und Dienstleistungen und Aufgaben an externe Partner und Unternehmen abzugeben, steigert mehr als nur die eigene Effizienz und Erfolgsquote.

Aus Synergien können produktive und nachhaltige Mehrwerte und damit auch neue Aufträge generiert werden. Auch mediaquell verstärkt seit Jahren ständig sein Partner-Netzwerk um weitere Experten, Freelancer und Unternehmen, sowie externe Dienstleistungen und Angebote. Mit 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung von komplexen Medien-Plattformen, Webseiten und Online Netzwerken ist mediaquell wiederum u.a. unabhängiger Technologiepartner für andere.

Während mediaquell so für externe PR-, Werbe-, Marketing-Agenturen, Unternehmen und freie Berater etc. z.B. die technische Seite der Nachrichtendistribution oder Corporate Quellen (Social Media Newsroom, Social Media Plattform, Nachritenseiten etc.) aufbaut und technisch betreut, profitieren diese Partner wiederum in ihren eigenen Kernbereichen, wenn es um die Erstellung von Inhalten, Pressemitteilungen, Redaktion, Grafik, Hosting, Beratung, Schulungen, Vermarktung, Kampagnen oder den Ausbau ihrer Angebote geht. Durch solche flexiblen Partnerschaften können individuell die besten Synergien genutzt werden – je nach Grösse der Unternehmen, Partner, Aufträgen, Anforderungen, Budget oder regionalem Standort. Damit profitieren die Kunden aller Partner von langjährigen Erfahrungen, umfangreichen Kompetenzen und Leistungen in den unterschiedlichsten Fachgebieten.
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KMU, Social Media & PR 2.0: mediaquell realisiert Online Social Media Newsroom für Papageien Bäckerei

// 7. Januar 2010 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Unternehmensnachrichten

Mit Innovationen erfolgreich unternehmerisch tätig sein. Die Papageien Bäckerei zeigt, wie auch KMU mit Social Media und PR 2.0 effizient und erfolgreich ihr Geschäft aufbauen können. Die aussergewöhnliche Bäckerei in Spenge (Deutschland) verbindet neu ihre Online-Aktivitäten in einem Social Media Newsroom von mediaquell, und verstärkt damit die Mehrwerte „für“ und die Beziehungen „zu“ ihren Kunden, Partnern, Medien und Interessenten.

Social Media Newsroom - Papageien Bäckerei

> Social Media Newsroom der Papageien Bäckerei besuchen

Ob Nische oder Masse, im Zeitalter von Web 2.0 und Social Media kommt es nicht mehr auf die Unternehmensgrösse an, um erfolgreiche Kommunikation zu betreiben. Es braucht keine grossen Budgets für monströse TV-, Radio- oder Print-Werbung, um sich bei Kunden, Interessenten und Medien Gehör für seine Dienstleistungen und Produkte zu verschaffen. Und oft genug verfügt man bereits schon in frühem Geschäftsstadium über jede Menge Mehrwerte, die nur darauf warten, nachhaltig dafür genutzt zu werden.

Die Papageien Bäckerei hat mit ihrer Geschäftsidee und erfolgreicher Public Relation schon früh eine gute Geschäftsbasis gelegt. Mittlerweile backt die Papageien Bäckerei feinste Papageien- und Sittich-Leckereien für über 1’000 Endkunden, Händler und Grosshändler in ganz Europa. Im harmonisch eingerichteten Ladenlokal in Spenge, sowie über ihren Online-Shop nimmt die junge Inhaberin Marita Grabowski Bestellungen auf. Der Einsatz von Twitter, Flickr, Xing oder MyVideo dienen dem kleinen Unternehmen neben der Online-PR seit kurzem zusätzlich als ergänzende Kommunikationsinstrumente, nützliche Datenträger aber auch als Werbesatelliten im World Wide Web.
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Kommunikationstrends 2010: PR 2.0 & Social Media per Online Social Media Newsroom

// 10. Dezember 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Bei den PR-Agenturen und verantwortlichen Kommunikationsstellen zeichnet sich ein klarer Wandel ab. Klassische Vorgehensweisen werden zunehmend hinterfragt, der Medienwandel und das Internet als neue Herausforderungen erkannt. Aktuelle Studien zeigen bei PR-Agenturen, Pressestellen, Unternehmen und Multiplikatoren klar in Richtung Social Media, Online-PR (2.0) und Social Media Newsrooms.

Eine dieser Studien, die den Puls in der Unternehmenskommunikation fühlte, ist der PR-Trendmonitor von Faktenkontor und news aktuell. Für diese Studie wurden 1’359 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen verschiedener Unternehmen befragt. Dabei kristallisiert sich heraus, dass sich immer mehr Kommunikationsverantwortliche über den aktuellen Wandel in der Kommunikationswelt Gedanken machen, aber sich auch aktiv auf die neuen Kommunikationsinstrumente, Abläufe und Herausforderungen vorbereiten.

Top 5 Herausforderungen der PR-Agenturen und PressestellenAls die grössten Herausforderungen in der PR werden der „Bedeutungsverlust klassischer Medien“ wie Zeitungen, Zeitschriften, TV und Radio auf Platz 1, die „Informationsflut“ (2), das „Internet allgemein“ (3), „Schrumpfende Budgets“ (Platz 4) sowie die „PR-Erfolgskontrolle“ auf Platz 5 genannt.

Damit zeigt sich, dass u.a. die schrumpfenden Leserzahlen, die Einstellung zahlreicher Printtitel sowie das Auftreten neuer Multiplikatoren (Blogger, Fans etc.) und Kommunikationsformen und -kanälen (Social Media, Online Portale, Aggregatoren, Kurznachrichtendienste, RSS-Feeds etc.) nun auch merklich die PR-Branche treffen. So stehen heute nicht mehr nur die klassischen Journalisten und Medien im Fokus der Öffentlichkeitsarbeit, wenn es um die Nachrichtenverbreitung geht, sondern auch neue Zielgruppen, die sich im Internet effizient über neue Kommunikationsinstrumente erreichen lassen.

Auch die Informationsflut (Platz 2 der PR-Herausforderungen), wie sie z.B. in den Redaktionen heute zum Alltag gehören, wirkt sich auf die Arbeit und den Erfolge der Kommunikationsver-antwortlichen aus. Dies beschrieb kürzlich auch der frühere Ressortleiter und frühere leitende Redakteur von gq.com und vanityfair.de Bernhard Lermann sehr treffend in einem Interview:

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Wenn PR und Marketing durch Social Media zum Virus werden

// 2. Dezember 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation

Ein Glücksgefühl beschwingt, wer in einer Zeitung einen positiven Artikel über sich oder sein Unternehmen findet. Ein permanenter Adrenalinrausch hingegen erlebt, wer erfolgreich PR, Marketing und Online-Kommunikation im Social Web betreibt. Von 50 Follower auf 200 Follower, von 500 Fans auf 1000 Fans, von einer Besucherwelle zur nächsten… Was, wenn sich die Kommunikationsarbeit durch Social Media zu einer nachhaltigen „Erfolgsdroge“ entwickelt?

Ein Beitrag in einer Zeitung oder einem Fachmagazin, ein Bericht im Radio oder TV, das sind Erfolgsmomente in denen man sich freut und weiss, dass der Beitrag wohl gerade zahlreiche Leser, Hörer oder Zuschauer erreicht hat. Doch die wenigen Sekunden im Radio oder Fernsehen sind (wenn es sie gibt) schnell vorbei. Und auch die begehrte Zeitungs- oder Magazinausgabe landet schon kurze Zeit später nur noch als eine weitere Referenz im Archiv. Bei den Lesern, Hörern oder Zuschauern ist dieser Spuk gar noch schneller vorbei – wenn überhaupt von ihnen wahrgenommen, dann meist gleich wieder vergessen.

Adrenalin-Junkies – oder einfach nachhaltige Kommunikatoren – erleben derzeit anderswo ein Hoch. Das Internet hat wieder einmal eine neue Kommunikationsdimension entwickelt und damit auch in Europa eine neue Welle der Euphorie angestossen.

Google AdWords LogoAls Google vor einigen Jahren das Werbenetzwerk Google AdWords und drei Jahre später Google AdSense einführte, wurde schon einmal eine ähnliche Welle in der Kommunikations- und Online-Branche ausgelöst. Mit dem AdSense-Programm erhielten Webseitenbetreiber und Blogger ab dem Jahr 2003 die Möglichkeit, mit Text-Anzeigen Einnahmen zu generieren. Respektive die Werbungtreibenden mit AdWords-Kampagnen, zielgerichtet Kunden zu akquirieren. Schnell machte das Anzeigen-Netzwerk im Internet die Runde und wurde auf allen Internetseiten und Blogs eingesetzt – immer mit der Hoffnung, möglichst viele klickfreudige Besucher mögen damit die Kassen klingeln lassen. Dies löste unter den Webseitenbetreibern eine neue Euphorie – eine Art „Goldrausch“ – aus. Ein Verlangen, nicht nur die Besucherzahlen stetig zu steigern, sondern auch permanent die F5-Taste zu drücken, um die Statistik der Werbeeinnahmen zu aktualisieren.

Was bei manchen heute immer noch der Fall sein mag, ist mit der Etablierung des Anzeigen-Netzwerks aber heute kein Diskussionsthema mehr. AdSense-Anzeigen gehören heute praktisch auf jeder Internetseite zum Alltag und die Einnahmen daraus haben sich mit der Zeit eingependelt. Gleichwohl, wie Google AdWords mittlerweile in praktisch jedem Kommunikations-Mix der Werbungtreibenden einen festen Platz gefunden hat.

Stattdessen bewegt nun seit einiger Zeit eine andere Art der Euphorie die Online-Welt. Und wieder kann man kaum der Versuchung wiederstehen, permanent die Besucherzahlen zu steigern und die F5-Taste zu drücken.

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Kommunikationswandel: Wie Agenturen von Online-PR & Social Media Newsrooms profitieren können

// 27. November 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation

Online-PR, Social Media, PR 2.0In der Unternehmenskommunikation stehen grosse Veränderungen an. Der Medien- und Kommunikationswandel läuft in Richtung 2.0 zu. Vom Papier zur digitalen Welt, von der Einbahn-Kommunikation zum Dialog, von wenigen Kanälen zu einer ganzen Palette von Möglichkeiten. Auch die PR- und Kommunikationsagenturen werden dies je länger je mehr zu spüren bekommen. Es gilt sich heute neu auszurichten, um zukünftig den Anschluss nicht zu verpassen.

Mahnende Stimmen mehren sich, welche auf den raschen Wandel in der PR-Branche hinweisen. Konnte man früher mit Pressemitteilungen per Fax oder E-Mail noch gute Resultate erzielen, so laufen heute bei den Journalisten die Ideen und Informationen über ganz andere Kanäle ein. „Online-PR“ und „Social Media“ sind die neuen Werkzeuge in der Kommunikation. Was für viele PR-Agenturen aber noch sehr weit weg scheint, ist gerade das, was morgen auch beim Gros der Unternehmen schon zum Alltag gehören wird. Agenturen dürfen daher jetzt nicht die Chance verpassen und im klassischen 1.0-Zeitalter stecken bleiben. Je länger man die neuen Themen ignoriert, desto schwerer (wenn nicht gar unmöglich) wird es sein, sich in der veränderten Kommunikationslandschaft wieder behaupten zu können. Wer heute nicht mit seinen Kunden vorangeht, wird nicht nur nicht von den neuen Erfahrungen profitieren, sondern auch seine Kunden zukünftig an andere Agenturen verlieren.
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Studie: Online Newsroom & Social Media von Unternehmen weitgehend unterschätzt

// 15. Oktober 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Eine umfangreiche Studie in der Medienbranche gibt überraschende Erkenntnisse zur Nutzung von Online Newsrooms und Social Media. Dabei zeigt sich, dass die klassischen Multiplikatoren aus Print, TV, Radio und Internet zum Grossteil schon viel weiter sind, als die Unternehmen selbst. Unternehmen ohne Online Newsroom verschenken damit heute tagtäglich mediale Aufmerksamkeit und mediale Berichterstattung.

Die Kommunikationswege, -kanäle und Informationsbedürfnisse verändern sich stetig. Manchmal viel schneller als man denkt. Während die meisten PR-Agenturen noch massenweise unangefordert Pressemitteilungen in der ganzen Welt herumsenden, arbeiten die angepeilten Zielgruppen schon ganz anders, um an die für sie relevanten News und Inhalte zu kommen.

Die jährliche Erhebung der TEKgroup International zeigt dabei überraschend deutlich, wie Journalisten und Reporter ihre Informationen über Unternehmen heute beziehen und beziehen möchten. Für mediaquell als Newsroom Anbieter zeigt dies, wie wichtig es ist, die Unternehmen und Agenturen über die raschen Veränderungen aufzuklären. Wir haben daher die zentralen Ergebnisse der Umfrage hier aufbereitet:

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Einstieg ins Thema Social Media – Praktische Tipps für Agenturen

// 6. Oktober 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation

Die Unternehmenskommunikation steht wegen „Social Media“ Kopf. Dies „umfasst“ und „erfasst“ je länger je mehr nicht nur die Online-, sondern auch die Offline-Welt. Agenturen aus PR, Marketing und Werbung sind davon unweigerlich und direkt betroffen. Ignorieren geht mittel bis langfristig nicht. Aber wie finden Agenturen am besten Zugang zu nützlichen Informationen, Tipps und Tools zum Thema Social Media?

Während einige Agenturen und Berater Social Media bereits erfolgreich nutzen, gibt es einen grossen Teil von Unternehmen, die erst jetzt langsam die Frage stellen, was den Social Media überhaupt ist. Andere fragen sich, ob sie es sich leisten können, Social Media langfristig zu ignorieren.

WikipediaDie Definition von Social Media liefert Wikipedia. Wie umfangreich das ganze Thema jedoch wirklich ist, zeigt sich nur denjenigen, welche sich auch weiter darüber hinaus damit beschäftigen.

Personen, denen Social Media noch fremd ist, setzen es oft vorschnell mit einer „Fanpage bei Facebook“ oder einer „Twitter-Seite“ gleich. Und da es ihnen vielleicht nicht als notwenig erscheint, noch weitere Kommunikationsinstrument in ihr Angebotsportfolio aufzunehmen, erachten sie Social Media als „nicht relevant“ für sich.

Agenturen, welche sich jedoch näher mit dem Thema beschäftigen erkennen, dass Social Media keine „Fanpage“ oder „Twitter-Seite“ ist, sondern es dabei um einen generellen Wandel in der Kommunikation geht. Dieser spielt sich auch nicht nur auf Facebook & Co. ab, sondern erfasst die gesamte Online und Offline Welt in (noch) ungeahntem Ausmasse. Die Plattformen und Tools, die man mit Social Media in Verbindung bringt, sind dabei nur technische Aspekte und damit ein Puzzleteil vom Ganzen.

Entscheidender als die Wahl der Kommunikationsinstrumente (Wo), ist die neue Art der Kommunikation (Wie), sowie die Auswirkungen von Social Media auf die Unternehmen (positiv wie negativ).

Positiv hinsichtlich dem, was Social Media einem Unternehmen bringen kann (Image-Gewinn, Reputation, Umsatz, Bekanntheit, Zufriedenheit der Kunden und Angestellten, Produkt- und Service-Inputs, neue Märkte etc.)

Negativ hinsichtlich den Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media ignoriert (Reputationsschäden, Rückgang der Kundenzahlen, Verlust der klassischen Zielgruppen und Märkten etc.)
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Social Media Dynamik: Pressearbeit im Zeitalter der sozialen Online-Kommunikation

// 24. September 2009 // 2 Kommentare » // Unternehmenskommunikation

Nicht erst, wer sich am diesjährigen Kommunikationskongress Online oder Offline die Diskussionen und Vorträge angehört hat weiss, dass sich die PR-, Marketing- und Medienarbeit praktisch komplett verändert hat. Klassische Pressemitteilungen werden heute zum Grossteil ignoriert. Für aktuelle Themen sorgen stattdessen Soziale Netzwerke und Video Plattformen – für Hintergrundinformationen Wikipedia & Co.

Die Print-, Online- und Werbebranche hat einen Wandel vollzogen. Was Experten und Branchenvertreter in den letzten Wochen an verschiedenen Foren und Kongressen wie z.B. dem Kommunikationskongress 2009 in Berlin vortrugen, wird seit langem durch zahlreiche nationale und internationale Studien und Medien-Artikel untermauert. Was mit der Verlagerung der Werbebudgets von Print zu Online (SEO, Werbe- & Affiliate-Kampagnen, AdWords, Second Life, Social Media, Reviews, Blogs etc.) schon länger begonnen hat, bringt nun auch die Verlage und damit die PR-Branche ins Internet.

Schrumpfende Werbeeinnahmen und Leserzahlen im Printbereich, sowie die Verlagerung des Medienkonsums der Leser ins World Wide Web, haben zu einschneidenden Massnahmen bei den Medienkonzernen geführt. Kürzungen, Entlassungen und Umstrukturierungen brachten und bringen die Verlage und Journalisten in Amerika wie in Europa definitiv ins Web.

Wenn nun aktuelle Studien aufzeigen (z.B. „Journalisten im Internet 2009“ der Bernet PR AG), dass heute schon Online-Tools wie Soziale Netzwerke und Video-Plattformen die stärksten Ideengeber für Artikel sind, und Wikipedia, YouTube & Co. die Hauptlieferanten für Media- und Hintergrundinformationen darstellen, dann sind die Aussagen des stv. Bild.de Chefredakteurs Frank Syré und Andreas Theyssen (Ressortleiter Politik und Wirtschaft / Leiter Berliner Büro, Financial Times Deutschland) am Kommunikationskongress 2009 nicht verwunderlich, welche besagen, dass klassische Pressemitteilungen per E-Mail oder Fax kaum mehr ihr Ziel erreichen (Video-Aufzeichnungen > Rasanter Wandel der Medienlandschaft).

Der Leistungsdruck in den Redaktionen hat zugenommen und die Arbeit von Journalisten und Redakteuren hat sich verändert. Pressemitteilungen per Mail landen fast ebenso schnell und ausnahmslos im Papierkorb, wie die nebenan eingehende Fax-Nachricht.

Die klassische Presse- und Medienarbeit von PR-Agenturen und Unternehmen funktioniert damit je länger je weniger.

Dies ist keine Fiktion, sondern Realität. PR-, Medien- und Kommunikations-
arbeit findet heute auf anderen Kanälen als noch vor zwei, fünf oder gar vor zehn Jahren statt. Die digitale Evolution steht insgesamt noch am Anfang, bei Gruppen wie PR-Agenturen, Medienhäusern und Journalisten hat sie jedoch durch die derzeitige Krise einen sehr grossen Schritt vollzogen, so dass sich frühere Modelle, Kommunikationsinstrumente, Abläufe und Infrastrukturen praktisch im Handumdrehen egalisierten.
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